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Nachfragesorge wächst - Ölwerte dennoch leicht im Plus. (12.09.2022)

Nachfragesorge wächst - Ölwerte dennoch leicht im Plus.Nachdem die Ölwerte gegen Ende der Woche einen leichten Aufwind erfuhren, schienen am Montagmorgen wieder Nachfragesorgen das Bild zu beherrschen. So starteten die Ölwerte mit leichten Verlusten in die Woche, drehten im laufe des Vormittags aber bereits wieder und konnten nun leicht gegenüber dem Vortag zulegen.

Während das Angebot weiterhin als knapp gilt, insbesondere durch die Sanktionen gegen Russland, bleiben die Ölwerte weiterhin auf einem sehr hohen Niveau – allerdings können Nachrichten die die Angebotsseite betreffen immer wieder zu leichten Einbrüchen führen. Insbesondere die Null-Covid-Politik Chinas und damit verbundenen Lockdowns ganzer Metropolen sorgen für schwache Konjunkturprognosen im Land der Mitte. Aber auch das Anpassen des Leitzinses seitens der EZB im Euroraum, wird nicht nur positiv gewertet, auch wenn die Währungshüter damit gegen die Inflation vorgehen wollen – gilt dieses Vorgehen auch als Konjunkturbremse und die Angst vor einer Rezession ist groß.

Zu Stunde liegt das amerikanische WTI bei 87,64 US-Dollar je Fass und damit 1,46 US-Dollar über dem Abschlusswert vom Freitag. Das europäische Brent notiert mit 93,84 US-Dollar und ist damit 1,42 US-Dollar teurer als am Freitag. Der Liter Diesel kostet in Deutschland heute im Durchschnitt 2,10 €  während der Liter Heizöl durchschnittlich bei 1,64 € liegt.

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